Web- und Mediendesign

Gutes Webdesign ist halbe Miete

Startup Berlin 99designs

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Gutes Webdesign ist heutzutage schon mehr als die halbe Miete, wenn es um den Erfolg einer Webseite geht. Oftmals entscheidet hier bereits der erste Eindruck eines Webseitenbesuchers beim Klick auf unseren Internetauftritt darüber, ob er sich weiter durch die einzelnen Menuepunkte arbeitet oder nicht.

Wie die Gestaltung sowie der Aufbau einer Webseite erfolgen sollte, ist von Fall zu Fall verschieden und hängt vielmehr davon ab, welchen Personenkreis man damit ansprechen möchte. So erzielt eine Seite, die letztlich jüngere Leute zur Zielgruppe hat in der Regel eine höhere Resonanz, wenn hier auch ein entsprechend abgestimmtes Webdesign angewandt wird.

Abgesehen vom jeweiligen Inhalt, können hier schon –teils flippige- Flash-Intros überzeugen, die Wahl von beispielsweise knalligen Hintergrundfarben, Neonschrift und Co. runden das passende Outfit ab.

Dahingegen wählt man in der Regel für Geschäfts-Internetseiten eher ein schlichtes, sachliches Webdesign. Wichtig vor allem ist hier in erster Linie, dass die Seite relativ benutzerfreundlich ist. Sprich – abgesehen von der guten Erreichbarkeit der Internetseite sollten beispielsweise auch die Menuepunkte übersichtlich angeordnet sein. Der Aufbau sollte gut strukturiert und durchdacht sein, damit sich jeder Besucher gut auf der Seite zurechtfindet. Auch die Hintergrundfarben werden hier in der Regel eher dezent gehalten, meistens verzichtet man auf viele verschiedene Schriftfarben und -arten. Etwas weniger ist in solchen Fällen eben oft mehr.

Wer eine private Homepage haben möchte, kann sich diese heutzutage anhand vieler nützlicher Hilfsmittel spielend selber erstellen – und das in den meisten Fällen sogar kostenlos. Zahlreiche Anbieter stellen vorgefertigte, themenbezogene Seiten zur Verfügung. Man kann hier aus einer Vielzahl von Vorlagen wählen – letztlich muss man nur noch die jeweils gewünschten Texte selber tippen.

Webdesign wird immer anspruchsvoller

Das Webdesign im heutigen Zeitalter ist immer anspruchsvoller geworden. Zahlreiche Internetfirmen bieten Ihren Service zur Webgestalltung an und viele verlangen dafür auch meist einen hohen Preis. Doch wer möchte heute noch viel bezahlen? Aber möchte man eine Webseite haben, die etwas bietet so kann man entweder mit Freunden reden, die sich mit Webdesign auskennen oder man versucht es selber einmal.

Dazu gibt es unzählige Programme, die einem dabei behilflich sind eine Interessante und Informative Seite zu gestallten.Aber wenn dies alles nicht hilft, kann man auf eine Webfirma zurück greifen und sich erkundigen, was diese Firmen für Konditionen anbieten und zu was für einen Preis. Wenn man sich selber mit Webdesign auskennt, stellt dies alles kein Problem dar und man kann sich mit etwas investierter Zeit eine Seite erstellen, die auch nach etwas aussieht.Heutzutage ist aber der visuelle Auftritt einer Webseite wichtig.

Sieht eine Seite nach nichts aus, wirkt sie uninteressant und die Besucherzahlen werden schnell in den Keller rutschen.Ist aber eine Webseite so aufgebaut, das sie einen Besucher dazu anregt sich weiter auf der Seite umzusehen, so ist dies das beste Mittel um zahlreiche Besucher anzulocken.

Wenn man sich also etwas vorstellt wie eine Seite auftretten soll, so ist das beste Mittel einen interessanten Webauftritt zu starten.Das Webdesign ist und bleibt das wichtigste Mittel für ein Großunternehmen oder auch nur für den Privatanwender. Es gilt, umso interessanter, umso mehr Besucher.

Webdesign für die eigene Internetpräsenz

Das Webdesign ist für jede Webseite sehr wichtig, immerhin wird so die Internetpräsenz dargestellt. Zu dem Webdesign gehören sehr viele Dinge, wie Bilder, Texte, Icons, Buttons und vieles mehr. Das Webdesign muss immer sehr gut abgestimmt sein, damit es mit Bildern und Texten übereinstimmt.

Man muss nicht Webdesign gelernt haben, um eine gute Webseite anlegen zu können. Mit ein wenig Wissen und ein kleines bißchen Fantasie kann jede Webseite gut ausschauen. Im privaten Bereich sind die Gestaltungen der Webseite zwar wichtig, müssen aber andere Menschen nicht von etwas überzeugen. Daher kann der Nutzer seiner Fantasie freien Lauf lassen und die Seite so gestalten, wie sie ihm gefällt.

In den beruflichen Bereichen sieht das wieder anders aus, denn da muss man die Kunden überzeugen. Dies geschieht leider nicht nur mit den Dienstleistungen oder Produkten die man anbietet, sondern in erster Linie durch das Webdesign. Findet ein Kunde eine Webseite nicht ansprechend, wird er bei diesem Anbieter keine Produkte oder Dienstleistungen kaufen, selbst wenn er auf dieser Seite erheblich Geld einsparen könnte. Wie beim Essen ist es auch im Internet so, dass das Auge mitentscheidet.

Möchte ein Nutzer eine professionelle Webseite mit überzeugenden Webdesign, hilft nur ein Profi. Dieser ist nicht sehr kostspielig und versteht sein Werk. Er wird seinen Kunden mit einem Webdesign überraschen, dass hervorragend ist und im beruflichen Bereich mit Sicherheit einige Kunden einbringen kann. Weiterhin kann der Profi die Webseite auch in Suchmaschinen einbinden, was nur die wenigsten Privatleute beherrschen.

Webdesigner vergleichen

Man hat alles was man braucht und kann sich auch gleich an die Arbeit machen. Doch eins fehlt noch. Die Internetpräsenz der Firma muss auch noch gestartet werden. Im Grunde genommen ist das heutzutage kein Problem mehr denn wenn man mal bei einer weltbekannten Suchmaschine den Suchbegriff Webdesigner eingibt bekommt man mehr als genug Ergebnisse um sich den geeignetsten Designer für seine Firma herauszusuchen.

Doch bevor man mit der Suche anfängt sollte man sich im Klaren sein, was die ungefähren Wünsche für den Internetauftritt ist. Welche Farben man haben möchte, welche Fotos rein kommen sollten und wie viel man für das Webdesign ausgeben möchte. Hat man all diese Fragen beantwortet so sollte man sich die Internetpräsenzen der jeweiligen Webdesigner einmal anschauen. Nach dem man sich genügend angeschaut hat die genau in die Kriterien der Wünsche hineinpassen, so sollte man sich die Seiten immer genauer anschauen.

Zum Beispiel sollte man sich einfach mal die Referenzen des Designers anschauen. Unter anderen kann man hier herausfinden für welche Firmen oder auch für welche Privatpersonen der jeweilige Designer ein Design erstellt hat. Auch hier kann man sehr viele aussortieren, denn jeder Designer hat seinen eigenen Stil. Jeder Designer macht Webseiten immer anders. Aber man sollte sich dafür eine Menge Zeit nehmen und sich den Designer genau anschauen und genau unter die Lupe nehmen. Nach welchen Kriterien man sich seinen eigenen Designer aussucht ist jedem selbst überlassen. Aber man sollte gründlich danach suchen, denn eine Internetpräsenz ist immer das wichtigste für ein Firma oder einen Privatmann.

Author: admin

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